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Mal was anderes: Eine Reise zur Rheinmündung am Bodensee plus Dampfer Hohentwiel

September 12th, 2011 | By ATK in allgemein | Keine Kommentare »

Ende Juli war es soweit: Endlich mal wieder an den Bodensee. Schon lange wollte ich mit alten Studienkollegen eine Fahrt mit der Rheinuferbahn unternehmen. Ein Angebot mit Lunchfahrt auf der Hohentwiel konnte schiesslich in die Tat umgesetzt werden. Was für ein herrlicher Tag.
Es gibt jede Menge Ausflugsideen in dieser Gegend, man kann den Altenrhein besuchen, schöne Velotouren unternehmen oder Wanderungen, oder eben mit dem Rheinbähnchen fahren. Siehe http://www.rheinschauen.at/ausflugsideen  !
Über den Dampfer Hohentwiel gibt es auch viel Wissenswertes nachzulesen, z.B. http://www.bodenseeschifffahrt.de/Fhafen-Dampf/hohentwiel.html  oder hier: http://www.hohentwiel.com/

Die Hohentwiel ist ein extrem gediegenes Schiff. Alles mit Stil. Und entsprechend teuer. Trotzdem: Ein wunderschönes Schiff, top in Schuss, mit einer immer noch prima funktionierenden Sulzer-Maschine. Naja, kein Wunder, sie fahren sie ja auch nie aus, gemütlich wird über den See geschippert.

DS Hohentwiel Internet Bild home

Raddampfer Hohentwiel vor dem Landungssteg an der Rheinmündung

DS Hohentwiel

Auch die Rheinuferbahn und das zugehörige Museum in Lustenau sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Geschichte der Flussverbauuungen und Korrektur von Rhein und Mündung ist hochinteressant und lehrreich.

Fans von Dampftechnik kommen auf ihre Rechnung. Da sind noch echte Dampfkrane im Einsatz zu sehen! Grossformatige historische Aufnahmen lassen einen Eintauchen in die Zeit vor 50 und 100 Jahren.

Bei der Fahrt mit dem Bähnchen kommt die Romantik nicht zu kurz.

Dampflok St. Gallen mit Autor

die kleine Dampflok St. Gallen an der Rheinmündung

..und das Lok-Personal

...und das Lokpersonal

Falls Ihnen diese Art von Vorschlägen gefällt, lassen Sie es mich wissen, denn ich werde gerne  weitere Reiseberichte und Ausflugsvorschläge folgen lassen!

Das wäre dann zwischendurch mal was anderes, als immer nur Gesundheitspolitik…. Obwohl: Das Thema bleibt brennend. Wir haben ja das Problem, dass sich verschiedene Leute innerhalb des Gesundheitswesens dumm und dämlich verdienen. Inzwischen sind das einfach sicher NICHT mehr die Aerzte. Vielleicht war das noch vor hunder Jahren so, jetzt definitiv nicht mehr.

Manche Leute mögen sich ja aufregen, dass ein Chefarzt, der 12 Stunden pro Tag arbeitet und alle drei Nächte Dienst schiebt, 430 Tausend Franken im Jahr abholt. Aber der verdient das m.E., ich bin nämlich froh, wenn er auf Zack ist, wenn ich was habe.

Dass aber ein Pharmaboss über 30 Millionen abholt, ohne dass er viel arbeitet, sondern nur noch das Geld arbeiten lässt und ein paar Verwaltungsratssitzungen abhält, das steht quer in der Landschaft, der “verdient” das nicht wirklich.

Oder?

Wir werden darauf zurückkommen.